Besuch der alten Brauerei in Berlin Schöneweide

Eine Auswahl an Fotos aus der alten Bärenquell-Brauerei  in Berlin- Schöneweide (Juni 2013)

(Weitere Infos zur Geschichte, klick hier!)

Das Wetter war leider für diese Session nicht sehr günstig, blauer Himmel. Wolkenlos. Zum Flanieren und Bierchen zischen ideal, zum Fotografieren leider laaaangweilig ;) Ich hatte ja von Anfang an vor, eine Schwarz Weiß Reihe zu machen, bin nicht ganz 100% zufrieden, dennoch sind ein paar schöner Impressionen entstanden. (Auch ohne Wolkenbruch und Endzeitstimmung)

Dajana & Luka. Ein Dreamteam.

 

DAAAAANKE- für deine Zeit und das du sie uns verbracht hast, dass wir an die alten Zeiten gedacht haben und auch noch schöne Bilder entstanden sind :) Liebe Grüße von Dajana und Luka

Vor einiger Zeit, es war mal wieder schweinekalt da draußen, besuchte ich nach langer Zeit eine “alte” Bekannte aus der Schulzeit.

Es war ein schönes Gefühl dort zu sein. So viele schöne Erinnerungen, Bilder im Kopf, die mich zum Lachen bringen und ja, die Luft dort  irgendwie anders ;) Ich möchte Euch heute zwei reizende Menschen vorstellen. Mama und Junior- gestatten-

 Dajana und Luka

Ich glaube, die Dame des Hauses war vor unserem kleinen Fotoshooting sehr aufgeregt. Luka hingegen eher weniger. Typisch Kind eben ;)

So war es eben auch typisch, dass es Luka herzlich wenig interessierte ob wir nun schöne Fotos machen würden oder nicht, wichtig war nur: Der Fußball wollte Richtung Tor gebolzt werden. Komme was da wolle.

Gottseidank hatte ich ne´Ausrede in Form von schwarzem Plaste und ner´ Linse vorne dran und das würde ja kaputt gehen und außerdem hätt ich ja gar keine Fußballschuhe an- so konnte ich mich erfolgreich drücken- Mama hingegen musste die “feine Dame” ablegen und ordentlich durch den Matsch rennen. Ein wirklich wunderbares Bild, welches sich dort bot, hihi.

Das Wetter an diesem Tag war mal wieder nicht berauschend, mitten im kalten Februar auch kein Wunder. Wir machten uns dennoch auf den Weg zum schönen Schlosspark in Pankow. Dort sind auch die meisten Fotos der Serie entstanden. Einen riesengroßen Dank an Euch beide, ihr habt das ganz großartig gemacht!!!

Ich wünsche Euch viel Spass mit der Serie.

Friedhof Serie I

 

Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren.
Johann Wolfgang von Goethe

 

Ich habe schon immer den größten Respekt vor dem Tod. Der Tod ist etwas Endgültiges. Endgültigkeit, ist leider nichts für mich.

Als Kind habe ich habe mir immer vorgestellt, dass es so etwas nicht gibt. Es gibt kein endgültig. Ein Mensch, aus meinem Leben kann nicht endgültig tot sein. Das kann kein dauerhafter Zustand sein. Dieser Mensch kann nicht für immer aus meinem Leben verschwinden. Ich habe mir immer vorgestellt, wie es ist, wenn der Tod kommt. Man wird doch geboren, um zu leben. Wie kann das denn auf einmal vorbei sein? Man baut sich alles auf, eine Familie, ein Leben und dann ist das einfach so vorbei?  Und man kann nichts machen. Nein. Das kann so nicht richtig sein. Das muss ein Denkfehler sein, jemand hat sich diesen Unsinn ausgedacht und verbreitet das nun weiter.

Nun ja, wenn man jung ist, denkt man so einiges. Meistens habe ich sehr romantisch gedacht. Natürlich ist es fraglich, ob junge Menschen sich zwingend Gedanken über den Tod machen sollten oder müssten. Und nicht, dass ich je einen Grund dazu gehabt hätte, alle meine Lieben weilen noch unter uns (oder mir!?)- Ja, und das soll verdammt nochmal immer so bleiben.

Mittlerweile bin ich schon groß und auch nicht mehr so naiv- Ja, ich kenne mich nun auch mit Herrn Tod ein bisschen besser aus. Ich wäre ihm sehr dankbar, wenn er aus meinem Dunstkreis fern bliebe und noch so 200 Jahre in seinem Verließ die Sense schärfen würde. Möglicherweise könnte er mir seine Anwesenheit schmackhaft machen, in dem er mich nach meinem Leben noch gewisse Dinge tun ließe.

Lieber Herr  Tod. 1x pro Woche Kino wäre nicht schlecht, auch Kopfhörer und meine Lieblingsmusik, Winterstiefel, gutes Essen und natürlich meine Kamera … Das wäre ein Deal oder? Dann vergesse ich vielleicht einfach, dass du dir immer die Jungen, Lieben und Unschuldigen holst. Denk drüber nach, wenn du dagegen bist, dann hau ab und nerv die Aliens mit deiner Anwesenheit.

PS: Sorry, an alle Aliens, ich hab nix gegen euch, echt nicht! Viel Spass mit den Bildern, ich habe versucht, etwas Angenehmes von einem doch düsteren Ort zu zeigen. Es schwirrt trotz der Trauer irgendwie viel Liebe dort rum und das ist sooo schön :)

 

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Ein Mops kommt selten allein…

Als erstes ist folgendes zu sagen:

Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.

Loriot.

Unser heutiger Star ist RANDY, ein Vollblutmops, schnarchend, röchelnd und wunderbar anzusehen. Überaus neugierig und selbstbewusst kommt er daher und verdreht jedem den Kopf. Was für eine Ehre, dass ich diesen kleinen Kerl mal etwas näher unter die Lupe nehmen durfte. Einen Auszug aus unserem tollen Tag draußen im Park möchte ich euch heute zeigen. Danke an Frauchen und Herrchen, IHR habt perfekt assestiert ♥

Gestatten: Frieda! Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt…

Vor einiger Zeit habe ich Bekanntschaft mit dieser kleinen Dame gemacht. Tadaaaaah:

 FRIEDA 

Gänsehaut pur…- …wir danken dir, für deine Zeit und diese super tollen Foto´s, es war Gänsehaut pur und versprochen ist versprochen: “In einem Jahr sehen wir uns spätestens wieder”!! Nancy & Co, Nancy & Co

Frieda ist ein wirklich tolles Mädchen. Sie hatte Null Berührungsängste, sah mich zum ersten Mal und gleich schon sollte ich ihr helfen, den Brunnen mit Blättern zu schmücken. “Du, komm mal mit” sagte sie und das musste ich mir nicht zweimal sagen lassen. Frieda ist aufgeweckt, fröhlich und hat das Temparament einer kleinen Wildstute. Diese großen Augen, sie war toll und meine Kamera liebt sie! Dennoch muss ich feststellen, dass diese kleine Lady mich nach 2,5 Stunden wirklich ausgeknockt hat. Dynamik und Bewegung- diese Worte bekamen eine ganz neue Bedeutung ;) Nun möchte ich euch präsentieren, was wir erlebt haben und das wir eine Menge Spass hatten, ist hoffentlich für jeden ersichtlich. Frieda, du kleiner Wirbelwind, ich danke deiner Mama und vor allem DIR, dass ich diesen kleinen Teil, diese 2,5 Stunden bei tollem Wetter und großer Tobe-Action mit dir teilen konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 


 

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